Vor allem für Berufspendler zahlt sich der Umstieg auf Fahrgemeinschaften und öffentliche Verkehrsmittel aus. Zudem profitiert die Umwelt - wie auch von Car-Sharing und der gelegentlichen Fahrt mit dem Fahrrad.
Ob kraftlose Starterbatterien, profillose Reifen, altes Öl: Der Betrieb eines Autos sorgt permanent für Abfall. Am Ende aller Fahrten sollten Autos beim Verwerter landen: Wracks von im Schnitt einer Tonne Stahl, Kunststoffen, Gummi, Glas sowie allerlei problematischer Flüssigkeiten.
Wer in öffentlichen Verkehrsmitteln ohne korrekten Fahrschein erwischt wird, muss in der Regel 40 Euro zahlen. Doch auch wenn der Fahrkartenautomat streikt, werden Fahrgäste bei einer Kontrolle oft zur Kasse gebeten - nicht immer zu Recht.
Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die Online-Angebote von sechs überregionalen Mietwagenfirmen angeschaut. Ernüchterndes Fazit: Wer Angaben zum Spritverbrauch sucht oder erwägt, mal mit alternativem Antrieb in die Ferien zu starten, wird herb enttäuscht.