Positionen- und Forderungen der Verbraucherzentrale NRW (August 2010)
Die Herausforderung, Mobilität für alle nicht nur ökologisch und ökonomisch nachhaltig, sondern auch sozial gerecht zu sichern, lässt sich nicht allein mit einer technischen Umstellung der Autos auf Elektroantriebe meistern (Juni 2010.)
Einige Stichworte: Das Etikett "Bio", Priorität für Nahrungs- und Trinkwasserversorgung, Erhalt der Biodiversität, Ressourcenschutz, Biomassenutzung, strenge Nachhaltigkeitskriterien, Probleme in Drittländern (Mai 2008).
Das Papier der Verbraucherzentrale NRW (Dezember 2008) zeigt Wege zu einer klimafreundlichen (Elektro-)Automobilität mit
positiven Effekten für Beschäftigung, Klimaschutz und wirtschaftliche Stabilisierung auf.
Die Verbraucherzentrale NRW fordert, über Jahrzehnte Bewährtes wieder einzuführen: die Rücknahme abgelaufener und unverbrauchter Arzneimittel durch Apotheken. Nur so ist die Verbrennung der Heilpräparate bundesweit gewährleistet.
Memorandum zur Papierverwendung in Deutschland: Verbrauch um die Hälfte reduzieren!
Umwelt- und Verbraucherschützer fordern für Behörden die Pflicht, Recyclingpapier mit dem Blauen Engel zu verwenden. Das Memorandum (Oktober 2007) kann in der
Langfassung (17 Seiten) und in einer
Kurzfassung (2 Seiten) heruntergeladen werden.
Die Verbraucherzentrale NRW sieht die kommunale Abfallwirtschaft als unverzichtbare Kernaufgabe staatlicher Daseinsvorsorge für Gesundheits-, Umwelt- und Ressourcenschutz, Januar 2006
Verbraucheraspekte bei der diskutierten Umstellung der getrennten Hausmüllsammlung auf eine Eintonnen-Sammlung, August 2005