Ernährung
Biologisch oder konventionell, mit dem Auto, dem Bus oder dem Fahrrad, mit eigener Tasche oder Tüte aus dem Supermarkt: Wir möchten gerne wissen, was und wie Sie einkaufen und worauf es dabei für Sie vor allem ankommt.
Viele Lebensmittelhersteller geizen mit Angaben zum Zucker- und Fettgehalt auf der Verpackung. Das ergab eine bundesweite Untersuchung der Verbraucherzentralen von über 3500 Lebensmitteln von mehr als 50 Herstellern
Pfifferlinge sind für viele Pilzfreunde ab Spätsommer ein Muss.
In winziger Schrift und farbarmen Kontrasten, eng gedruckt, inmitten babylonischer Sprachvielfalt, zuweilen auch noch unter einer Verpackungsnaht oder -banderole verborgen – so werden die Produktinformationen auf vielen Süß- und Knabberwaren platziert.
Tchibo und Eduscho bieten neuerdings Kaffeepackungen an, die nicht nur gemahlene Kaffeebohnen, sondern auch verschiedene Zuckerzusätze enthalten.
Sowohl für verpackte wie unverpackte Lebensmittel gelten Vorschriften zur Kennzeichnung. Außerdem finden sich an immer mehr Produkten Zeichen und Siegel.
Beständig suggeriert die Werbung, zu einer gesunden Ernährung gehörten unbedingt Nahrungsergänzungsmittel. In einer Produktübersicht nehmen wir die wohlklingenden Sprüche kritisch unter die Lupe und stellen sie wissenschaftlichen Erkenntnissen gegenüber.
Viele Schlankheitsmittel, oft allein übers Internet vertrieben, stecken voller, teils lebensbedrohlicher Risiken. Auf der Liste der
US-amerikanischen Überwachunsgbehörde
stehen bereits 72 illegale und risikoreiche Präparate aus dem WorldWideWeb.
Untersuchungen bringen es immer wieder an den Tag: Bereits vor Ablauf des Verbrauchs- oder Mindesthaltbarkeitsdatums ist verpackter Räucherlachs manchmal verkeimt und verdorben.
Die Palette der Lebensmittel mit Spaßfaktor wird immer bunter. Bärchenwurst, Knusperflocken und Joghurt mit bunten Perlen sollen vor allem die Jüngsten zum Konsum animieren. Ernährungsexperten und Verbraucherschützern vergeht bei der angeblich gesunden Kost oft der Appetit.