- Switch off statt Stand by: Der Stand-by-Modus ist eine Servicefunktion von Elektrogeräten, bei der Fernseher, Stereoanlage, PC und Co. im Leerlauf dauernd unter Strom stehen, obwohl sie eigentlich abgeschaltet sind. Ein rotes Lämpchen oder eine digitale Uhr sind Zeichen dafür, dass sich der Gerätepark in Bereitschaft befindet und noch Strom fließt. Wer sich die Mühe macht, den Aus-Knopf an den Geräten zu betätigen, schont seine Haushaltskasse. Das spart durchschnittlich rund 70 Euro pro Jahr.
- Schaltbare Steckdosenleisten nutzen: Wer eine schaltbare Steckdosenleiste benutzt, kann mit einem Knopfdruck alle darin eingestöpselten Gerätschaften wie Fernseher, Receiver, DVD-Player usw. ein- und ausschalten – sofern dadurch keine wichtigen und zeitaufwändigen Programmierungen verloren gehen.
- Energiesparende Beleuchtung: Energiesparlampen halten bis zu 15 Mal länger als herkömmliche Glühlampen und erzeugen die gleiche Helligkeit mit einem Fünftel der Leistung. Unterm Strich sorgt die Energiesparlampe während ihrer Lebensdauer für ein Plus von rund 80 Euro in der Haushaltskasse.
- Neukauf von Elektrogroßgeräten: Beim Kauf von Kühl- und Gefriergeräten, von Wasch- und Spülmaschinen sollten neben dem Preis auch die Verbrauchsangaben ausschlaggebend sein. Das EU-weite Energie-Label gibt mit farbigen Pfeilen Auskunft über Strom- und Wasserverbräuche. So lässt sich schnell ermitteln, ob ein teureres sparsames Gerät unterm Strich nicht doch kostengünstiger ist.
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Strom sparen im Haushalt