Produktwissen
Nach dem Schuldenschnitt für Griechenland fragen sich viele Verbraucher verunsichert, was jetzt konkret passieren und wie sich der Beschluss auf ihr angespartes Geld auswirken wird. Wir geben Antworten auf häufige Fragen.
Wohn-Riester ist auch unter dem Namen "Eigenheimrente" bekannt. Der Begriff beschreibt, worum es bei Wohn-Riester geht: die staatliche Föderung von selbstgenutztem Wohneigentum, das der Altersvorsorge dient. Während ein "normaler" Riester-Vertrag das Ziel hat, eine zusätzliche Rente aufzubauen, investiert man bei Wohn-Riester in die eigene Immobilie.
Je niedriger die Kostenbelastung eines Investmentfonds, desto besser schneidet er langfristig ab - das haben Untersuchungen immer wieder gezeigt. Eine Untersuchung der Verbraucherzentrale zeigt aber: Für Anleger ist es kaum möglich, die komplette Gebührenbelastung eines Fonds überhaupt nachzuvollziehen.
Die staatlich geförderte Riester-Rente soll die Lücke schließen, die durch ein absinkendes Niveau der staatlichen Rente entsteht. Aber wie funktioniert die Riester-Rente überhaupt? Wo liegen Vorteile und Nachteile? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Produktklasse der Offenen Immobilienfonds befindet sich seit gut zwei Jahren in der Dauerkrise. In den vergangenen Wochen kündigten drei Fondsgesellschaften sogar die Auflösung von ihnen verwalteter Fonds an. Findige Geschäftsleute wollen nun offenbar von der Angst der Anleger profitieren.
Ob Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung: Eine eigene Immobilie kann viele Vorteile mit sich bringen, aber auch gravierende Nachteile. Wir stellen einander die wichtigsten Argumente Pro und Contra selbstgenutzte Immobilie gegenüber.
Banken und Sparkassen langen bei den Dispozinsen für die Überziehung des Girokontos kräftig hin. Sie sind nicht zimperlich und verlangen Zinsen von über 10 Prozent. Bankkunden, die sich nicht über den Tisch ziehen lassen wollen, können sich jedoch wehren. Wer unsere Tipps zum Umgang mit dem Dispo beherzigt, muss vor den hohen Zinsen keine Angst haben.
Vier von fünf Verbrauchern wollen für Abhebungen an Geldautomaten fremder Banken höchstens zwei Euro bezahlen. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die von der Berliner Info GmbH für Verbraucherfinanzwissen.de durchgeführt wurde.
"Mündelsicher" - das Wort klingt vertrauenerweckend und nach hoher Sicherheit. Doch wer sich von dem Schlagwort blenden lässt, kann eine böse Überraschung erleben. (Foto: Weiss / Pixelio)
Die Guthabenzinsen sind so niedrig wie nie - aber für Überziehungen des Girokontos bitten Banken und Sparkassen ihre Kunden zur Kasse wie eh und je. Zugleich haben Verbraucher kaum eine Möglichkeit zu erkennen, nach welchen Kriterien die Zinsen festgelegt werden. Die Verbraucherzentrale NRW geht deshalb nun juristisch gegen drei Institute vor.
Die bis Juli 2011 von den Banken freiwillig verwendeten Produktinformationsblätter zu Anlageprodukten stehen in der Kritik. Mehrere Verbraucherzentralen haben in einer gemeinsamen Untersuchung festgestellt, dass die Produktinformationsblätter nicht das leisten, was sie eigentlich sollen: Transparenz und Übersichtlichkeit zu schaffen, um Produkte vergleichen zu können.
Ab Juli 2011 verpflichtet das Anlegerschutzgesetz die Banken zur Verwendung dieser Beipackzettel für Anlageprodukte. Das neue Gesetz macht auch grundsätzliche Vorgaben zum Inhalt der Informationsblätter.
In den letzten zwölf Monaten ist es besonders häufig vorgekommen: Fondsgesellschaften kündigen an, Fonds zu schließen oder mit anderen zusammenzulegen - und Anleger sind verunsichert. Wir erklären, was Sie über Fondsschließungen und Fondsfusionen wissen sollten.
Was ist eigentlich ein Zertifikat? Welche Arten von Zertifikaten gibt es? Welche Risiken bestehen? Und welche Gebühren fallen bei der Geldanlage mit Zertifikaten an? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Bei Festgeldern und Sparbriefen fallen Zinsen an, Besitzer von Aktien und Aktienfonds dürfen auf Kursgewinne und auf Dividenden hoffen. Gerade hat die Dividendensaison wieder begonnen. Verbraucherfinanzwissen.de gibt Antworten auf häufige Fragen zur Dividende.
Gold übt derzeit nicht nur auf Liebhaber schönen Schmuckes eine besondere Anziehungskraft aus - auch bei Anlegern ist das Edelmetall schwer in Mode gekommen. Ängste vor einem starken Anstieg der Inflation haben den Goldkurs in bisher nicht gesehene Höhen katapultiert.
Banken und Sparkassen verlangen zum Teil noch immer horrende Zinsen für Dispositionskredite. Das ergab eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW bei 15 Geldinstituten.
Es ist ein Luxusproblem, aber ein Problem ist es doch: Wenn eine Kapital-Lebensversicherung ausbezahlt wird, haben manche Anleger viel Geld zur Verfügung und müssen darüber nachdenken, wie sie es wieder anlegen können. Wir stellen drei Möglichkeiten vor, die sich besonders für Ältere eignen.
Zertifikate haben durch die Finanzkrise und die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank einen nachhaltigen Image-Schaden erlitten. Trotzdem verkaufen die Banken die Papiere fleißig weiter. Sie nennen sie nur anders.
Viele Menschen wünschen sich eine hohe Rendite. Gleichzeitig wollen sie ihr Geld aber auch sicher anlegen. Welche Rendite können Sie realistischerweise erwarten, wenn Sie Ihr Geld sicher anlegen wollen? Und wo beginnt das Risiko, wenn Ihnen jemand mehr verspricht?
Wer mit seiner Geldanlage höhere Gewinne erzielen willl, sollte sich zunächst um niedrigere Kosten bemühen. ETFs können auch Privatanlegern dabei helfen.
Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind eine besondere Sparform, bei der Ihr Arbeitgeber den Sparbetrag ganz oder teilweise zusätzlich zum eigentlichen Gehalt zahlt.