Geldanlage
Die meisten Kreditinstitute verkaufen ethische oder ökologische Finanzprodukte. Diese werden aber größtenteils nicht aktiv angeboten und eine Beratung findet in aller Regel nur auf konkrete Nachfrage der Kunden statt, wie eine Befragung der Verbraucherzentrale NRW ergab.
Ein wegweisendes Urteil hat die Verbraucherzentrale vor dem OLG München gegen die Rechtsschutzversicherung D.A.S erstritten. Der Versicherer hatte sich mit Hinweis auf eine Klausel im Kleingedruckten geweigert, eine Deckungszusage zu erteilen, wenn Kunden Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung von Banken einklagen wollten.
Willkürliche Zinsgestaltungen bei Verträgen mit variablen Zinsen hat der Bundesgerichtshof für unzulässig erklärt.
In den letzten zwölf Monaten ist es besonders häufig vorgekommen: Fondsgesellschaften kündigen an, Fonds zu schließen oder mit anderen zusammenzulegen - und Anleger sind verunsichert. Wir erklären, was sie über Fondsschließungen und Fondsfusionen wissen sollten.
Finanzberater müssen ihren Kunden offenlegen, wie viel sie bei der Vermittlung von Finanzprodukten wie zum Beispiel Investmentfonds und Zertifikaten verdienen.
Viele Eltern oder Großeltern sparen, um dem Nachwuchs finanziell unterstützen zu können. Die Verbraucherzentrale bewertet die häufigsten Angebote.
Wenn Kreditinstitute ihren Kunden Gebühren berechnen, kommt es oft zu Streitigkeiten. Welche Entgelte im Bereich Geldanlage Banken verlangen dürfen und welche Gebühren unzulässig sind, zeigt folgender Überblick.
Die Entwicklung in einigen Ländern der Euro-Zone - wie beispielsweise Griechenland - bereitet vielen Menschen Sorge.
Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen.
Die Verbraucherzentrale rät davon ab, allein aus steuerlichen Gründen bestimmte Produkte zu erwerben.
Viele Sparer zahlen ihr Geld in einen gemeinsamen Topf ein. Das so entstehende Fondsvermögen wird von professionellen Geldmanagern verwaltet und dabei möglichst Gewinn bringend in Anteile von Aktien, Immobilien oder Anleihen investiert.
Auf dem staatlich weder geregelten noch überwachten Markt tummeln sich zwielichtige Gesellschaften zuhauf
Kein Verkaufsgespräch mehr ohne Beratungsprotokoll: Seit Beginn des Jahres 2010 sind Banken und Sparkassen verpflichtet, jede Anlageberatung von Privatkunden zu dokumentieren. Die Verbraucherzentrale erklärt, worauf Kunden achten sollten.
Der Begeisterung fürs Edelmetall stehen zahlreiche Unwägbarkeiten gegenüber.
Wer mit seiner Geldanlage höhere Gewinne erzielen willl, sollte sich zunächst um niedrigere Kosten bemühen. ETFs können auch Privatanlegern dabei helfen.
Wer Wertpapiere besitzt, der besitzt auch ein Wertpapierdepot - und bekommt von seiner Bank mindestens einmal im Jahr einen Depotauszug. Aber was genau steht in diesem Dokument eigentlich? Und was bedeuten die einzelnen Einträge? Die Verbraucherzentrale erklärt's.
Wir sagen Ihnen, wie Sie unseriöse Geldanlageangebote erkennen können und geben Antworten auf Fragen zur Sicherheit von Geldanlagen bzw. zur Einlagensicherung.
Im Finanzforum der Verbraucherzentrale NRW können Sie Fragen zur Geldanlage stellen und mit anderen Verbrauchern diskutieren.